Schon immer habe ich meine finanziellen Resourcen lieber in Hardware als in teure Software gesteckt. Und wenn ich grad ehrlich bin, habe ich auch zu meinen Windoof-Zeiten nie ein solches bezahlt, die gabs ja immer irgendwie "gratis"...  Irgendwann hat dann Microsoft immer mehr in den Kopierschutz investiert - ich aber nicht gezwungenermassen in Microsoft, sondern in die Suche nach einer Alternative zu Windows.

Und so landet man halt relativ schnell bei irgend einer Linux-Distribution. In meinem Fall war das erstmal SUSE, welches mich aber überhaupt nicht überzeugt hat - also weitersuchen. Und nach zwischenzeitlichem MS-Rückfall bin ich dann schlussendlich bei Ubuntu gelandet.

Und dieses hat mich dann auch endlich vollends überzeugt!

Mittlerweilen sind so einige Linuxe auf meinen Rechnern installiert und ausprobiert worden, und atm habens 4 Stück sogar geschafft meine strengen Anforderungen zu erfüllen was in dauerhaften Einsatzt ausgeartet ist.

 

  • UBUNTU - läuft auf meinem Desktop seit 2008
  • VORTEXBOX - schiebt 24-Stundenschicht auf meinem Media-Server
  • OpenELEC - befeuert meinen HTPC

 

Zudem läuft auf nem alten Laptop noch LinuxMint. Diese Distro basiert auf Ubuntu, setzt aber noch mehr auf Stabilität, Sicherheit und Komfort. Ausschlaggebend für den Einsatz auf der alten Hardware war aber, dass die Resourcen viel schonender behandelt werden, annähernd wie bei den Minimal-Distros, aber LinuxMint sieht dazu noch gut aus und ist extrem gut im Handling.