Angefangen hat alles damit, dass ich von MS weg wollte, und da liegt Linux halt sehr nah, denn Mac kam für mich nie in Frage, da bin ich zuwenig User und zuviel Entwickler. Also, ich besorgte mir so ca. um die Jahrtausendwende ein SuSe-Linux, mit dem ich meine ersten Erfahrungen sammelte. Naja, das hat mich damals aber wesentlich mehr generft als überzeugt. Hardwareunterstützung gleich Null und brauchbare Software gabs irgendwie auch kaum, jedenfalls war diese nicht auffindbar, auch nicht im Netz.

Fazit: schwer enttäuscht und nun doch wieder zu MS gezwungen, arbeitete ich halt mit Win2000 weiter. Aber irgendwo im Hinterkopf war da doch noch ne gewisse Faszination für Linux übrig. Allerdings musste diese dann ziemlich lange reifen.

bildschirmfotoErst kurz vor dem Release von Ubuntu 9.04 startete ich einen erneuten Versuch, aber eben dieses Mal mit Ubuntu, welches ja auf Debian basiert. Naja, und seither bin ich jeden Tag von neuem begeistert, von dem, was mir Linux so zu bieten hat, und das ist ne ganze Menge, jedenfalls viel mehr als Windows!

Flexibilität, Logik, Stabilität, Zuverlässigkeit, Komfort, Sicherheit und viele weitere trieftige Gründe sprechen eindeutig für Linux! Ich bin immer mehr erstaunt darüber, dass sich Linux nicht schon viel stärker verbreitet und durchgesetzt hat, denn diese Tatsache widerspricht jeglicher Logik! Naja, "was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht" und so soll halt jeder für sich entscheiden, mit welchem OS er arbeiten möchte, aber den völlig gefahrlosen Versuch mit ner Live-CD von Ubuntu empfehle ich doch jedem, der sich schon mal über Windows aufgeregt hat...