telemarkteamSeit meinem 2. Lebensjahr stehe ich Jahr für Jahr auf Skiern mit festen Bindungen, ganz so, wie's die meisten ja kennen. Irgendwann hat mich aber eine neue Herausvorderung gelockt und so habe ich an einem Osterweekend den Telemark-Style ausprobiert. Der Spass war riesig und der Wille zum Weitermachen da, doch das sollte noch ein paar Jahre dauern. Irgendwann habe ich mir aber dann doch Skier mit Telemarkbindungen zugelegt, und seither übe ich fleissig, um genau so elegant telemarken zu können, wie mir das auf den von mir bisher gefahrenen Skiern gelungen ist.

Natürlich kommt bei Telemark auch noch der historische Gedanke zum Zug, was mich zusätzlich anspornt, dieser interessanten Sportart treu zu bleiben, was natürlich auch auf meiner Leidenschaft für alte Dinge (Petrol-Lampen, Trans Am etc.) beruht.

 

Irgendwann mal während den Recherchen zum Thema habe ich die Geschichte vom Telemark-Urvater Sondre zusammengefasst, um sie kurz aber komplett präsentieren zu können. Ich habe dabei aber einen nicht ganz alltäglichen Styl verwendet. Aber lies einfach selber...

Telemark-Saga - von Pascal Eberhard

 

Da auf WikipediA schon eine sehr gute Beschreibung zum Thema besteht, will ich hier im Moment nicht eine eigene Version präsentieren, sonder nur den Link. Diese Seite soll ja ein Erfahrungsbericht von meiner Person zum Thema werden, was mir erlaubt, den theoretischen Part recht kurz zu halten.

"Telemarken" auf WikipediA

 

Die Telemarklandung

Im Skispring-Sport ist sie Pflicht, und daher wohl den meisten bekannt - ein eleganter Ausfallschritt und damit den Aufprall abfedern. Tönt ganz einfach, ist es aber nicht. Aber wie gesagt, es siehtdsc00051.jpg sehr elegant aus!

So, nun gibt es aber noch eine zweite Version der Telemarklandung. Bei dieser muss nicht zwingend ein Sprung davor sein, denn sie wird immer dann angewendet, wenn mann das Gleichgewicht verliert und wegen dem fehlenden Halt vom hinteren Teil der Bindungen mit dem Gesicht im Schnee landet. Das Resultat ist sehr viel Schnee - Schnee überall dort wo er eigentlich nicht sein sollte: in der Skijacke, unter der Skibrille, unter dem Helm, in den Ohren (trotz Helm), in Nase und Mund und je nach Heftigkeit auch mal im Hals! Ach ja, und natürlich ne Menge Gelächter ringsum...

Und doch macht genau diese Tatsache einen Teil der Telemarkfaszination aus. Das etwas weniger Kontrollierbare, das ein wenig erhöhte Risiko - halt der Nervenkitzel!

Nach dieser Version der Telemarklandung empfiehlt sich übrigens der Besuch der nächsten Après-Ski-Bar - um den Schnee im Hals runterzuspülen.

 

Bilder & Videos

So, viel mehr Worte möchte ich zum Thema Telemark eigentlich nicht mehr loswerden, denn viel interessanter sind hier doch Bild- und Videomaterial. Und eben genau solches findet ihr in meiner Gallery: Snowsports

 

 

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